Die interkulturelle Trilogie

Wenn Sie einmal in diese interkulturelle Trilogie voller Leidenschaft eingetaucht sind, lässt sie Sie nicht so schnell wieder los! Eine einfühlsam aber äusserst packend geschriebene Trilogie mit Protagonisten aus der Schweiz und aus Nordafrika, die sich über mehrere Jahrzehnte erstreckt und dabei kulturelle Tabus wie Zwangsprostitution, ledige Mutterschaft oder Homosexualität sehr anschaulich thematisiert. Lesen Sie die Kommentare von Hunderten von begeisterten Leserinnen und Lesern hier:
 

Die interkulturelle Trilogie

Wenn Sie einmal in diese interkulturelle Trilogie voller Leidenschaft eingetaucht sind, lässt sie Sie nicht so schnell wieder los! Eine einfühlsam aber äusserst packend geschriebene Trilogie mit Protagonisten aus der Schweiz und aus Nordafrika, die sich über mehrere Jahrzehnte erstreckt und dabei kulturelle Tabus wie Zwangsprostitution, ledige Mutterschaft oder Homosexualität sehr anschaulich thematisiert. Lesen Sie die Kommentare von Hunderten von begeisterten Leserinnen und Lesern hier:
 

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Die Autorin

Anja Siouda, Schriftstellerin und diplomierte Übersetzerin, schreibt spannende sozialkritische ROMANE mit interkulturellem Hintergrund, humoristische ERZÄHLUNGEN, REZENSIONEN und kulturelle BLOGS.
Werdegang, Lesungen und Kontakt

Presse

Blog

10 Februar 2021

Grenzübergänge

Im Jahr 2001 hatte die Schweiz das Schengen-Abkommen noch nicht unterzeichnet. Als wir als Schweizer offiziell von der Schweiz nach Frankreich zogen, mussten wir uns deshalb als Nicht-EU-Bürger einem obligatorischen Tuberkulosetest unterziehen. Dieser fand im öffentlichen Spital statt, man wurde geröntgt und wartete danach drei Stunden zusammen mit vielen anderen Neuankömmlingen, die gleichzeitig wie wir das Aufgebot bekommen hatten und ebenfalls aus einem Land angereist waren, wo ein Risiko medizinischer Unterversorgung bestand, bis die Ärztin jeden einzelnen über die Resultate des Tests aufgeklärt hatte.
26 November 2020

Der Verdacht

Als sie den schicken roten Filzhut in der Tiefkühltruhe sah, bekam sie eine Sekunde lang weiche Knie. O Gott, was ist denn los mit Mutter? Waren das nun die ersten unverkennbaren Anzeichen? In Sekundenschnelle lief der eindrückliche Dokumentarfilm vor ihrem inneren Auge ab. Erst vor Kurzem hatte sie ihn gesehen. Sie blieb wie erstarrt vor der offenen Truhe stehen, bis sie aus dem ersten Stock das ungeduldige Rufen ihrer Mutter hörte.
23 November 2020

„Der Sprung“ von Simone Lappert

Diesen Roman wollte ich eigentlich zuerst gar nicht lesen, denn tatsächlich hat sich eine junge Freundin von mir Anfang dieses Jahres das Leben genommen, indem sie von einer Brücke sprang.