Die interkulturelle Trilogie

Wenn Sie einmal in diese interkulturelle Trilogie voller Leidenschaft eingetaucht sind, lässt sie Sie nicht so schnell wieder los! Eine einfühlsam aber äusserst packend geschriebene Trilogie mit Protagonisten aus der Schweiz und aus Nordafrika, die sich über mehrere Jahrzehnte erstreckt und dabei kulturelle Tabus wie Zwangsprostitution, ledige Mutterschaft oder Homosexualität sehr anschaulich thematisiert. Lesen Sie die Kommentare von Hunderten von begeisterten Leserinnen und Lesern hier:
 

Die interkulturelle Trilogie

Wenn Sie einmal in diese interkulturelle Trilogie voller Leidenschaft eingetaucht sind, lässt sie Sie nicht so schnell wieder los! Eine einfühlsam aber äusserst packend geschriebene Trilogie mit Protagonisten aus der Schweiz und aus Nordafrika, die sich über mehrere Jahrzehnte erstreckt und dabei kulturelle Tabus wie Zwangsprostitution, ledige Mutterschaft oder Homosexualität sehr anschaulich thematisiert. Lesen Sie die Kommentare von Hunderten von begeisterten Leserinnen und Lesern hier:
 

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Die Autorin

Anja Siouda, Schriftstellerin und diplomierte Übersetzerin, schreibt spannende sozialkritische ROMANE mit interkulturellem Hintergrund, humoristische ERZÄHLUNGEN, REZENSIONEN und kulturelle BLOGS.
Werdegang, Lesungen und Kontakt

Presse

Blog

15 Januar 2020

Die Neugier

«Was machen denn die da?», fragt Gabriel und hebt erstaunt seine Flügel. «Moment», antwortet Gott, «sie sind ja gerade erst hereingekommen.» Gott schaut etwas genauer hin und sieht eine Frau mit einem kleinen Mädchen an der Hand in der Magdalenenkirche in Hintermeggen. Die Frau taucht ihre Finger ins Weihwassergefäss beim Eingang und macht das Kreuzzeichen. Das Mädchen tut es ihr gleich. Dann laufen sie zwischen den Bankreihen aus schlichtem Holz nach vorne. Das Mädchen richtet dabei seinen Kopf nach oben und bestaunt das riesige ovale Gemälde an der Decke. Bei der letzten Bankreihe gehen sie nach links zum schwarzen Kerzenstand mit den Bittkerzen.
8 Januar 2020

„Die Geschichte der Bienen“ von Maja Lunde

Es gibt immer wieder Bücher, die bleiben einem nachhaltig in Erinnerung. Meistens wegen der packenden oder beeindruckenden Geschichte, die sie erzählen oder auch wegen dem besonderen Moment im Leben, in dem man sie gelesen hat. Neuerdings wird mir aber ein Buch sozusagen physisch in unvergesslicher Erinnerung bleiben, weil ich es über die Neujahrstage 2020 gelesen und mir dabei eine wirklich schmerzhafte Nackenstarre geholt habe.
20 Dezember 2019

Amüsantes erzähltechnisches Patchwork: Thomas Heimgartners Nekrovelle „Kaiser ruft nach“

Wegen des Covers (siehe unten), das abgesehen vom ungewöhnlichen Titel in Bezug auf Bild und Grafik doch recht unscheinbar daherkommt, hätte ich das kleine Buch von Thomas Heimgartner „Kaiser ruft nach“, erschienen bei der Edition pudelundpinscher, bestimmt nicht gekauft! Auch nicht wegen des Klappentextes, den ich zum Glück nur quergelesen habe, sodass ich nicht schon vor der Lektüre eines Spannungselementes beraubt wurde.