Die interkulturelle Trilogie

Wenn Sie einmal in diese interkulturelle Trilogie voller Leidenschaft eingetaucht sind, lässt sie Sie nicht so schnell wieder los! Eine einfühlsam aber äusserst packend geschriebene Trilogie mit Protagonisten aus der Schweiz und aus Nordafrika, die sich über mehrere Jahrzehnte erstreckt und dabei kulturelle Tabus wie Zwangsprostitution, ledige Mutterschaft oder Homosexualität sehr anschaulich thematisiert. Lesen Sie die Kommentare von Hunderten von begeisterten Leserinnen und Lesern hier:
 

Die interkulturelle Trilogie

Wenn Sie einmal in diese interkulturelle Trilogie voller Leidenschaft eingetaucht sind, lässt sie Sie nicht so schnell wieder los! Eine einfühlsam aber äusserst packend geschriebene Trilogie mit Protagonisten aus der Schweiz und aus Nordafrika, die sich über mehrere Jahrzehnte erstreckt und dabei kulturelle Tabus wie Zwangsprostitution, ledige Mutterschaft oder Homosexualität sehr anschaulich thematisiert. Lesen Sie die Kommentare von Hunderten von begeisterten Leserinnen und Lesern hier:
 

Portrait_Anja_Siouda_Foto_von_Ilyas_Siouda_aufgenommen2015_96ppp-1024x913

Die Autorin

Anja Siouda, Schriftstellerin und diplomierte Übersetzerin, schreibt spannende sozialkritische ROMANE mit interkulturellem Hintergrund, humoristische ERZÄHLUNGEN, REZENSIONEN und kulturelle BLOGS.
Werdegang, Lesungen und Kontakt

Presse

Blog

13 November 2019

Nager dans le bonheur

Quand on se trouve dans le jacuzzi rond et extra-chaud à proximité du pavillon nordique et qu'on se met à plat ventre sur le bord et les bulles bouillonnantes en appuyant le menton sur ses bras croisés, on a la vue sur le bonheur qui s’épanouit entre les gravillons naturels :
10 November 2019

Im Glück schwimmen

Wenn man sich im runden, extraheissen Whirlpool neben dem Nordischen Pavillon am Rande bäuchlings über die wild sprudelnden Blasen legt und den Kopf auf die unter dem Kinn verschränkten Arme stützt, hat man den Blick auf das Glück, das zwischen den Naturkieselsteinen spriesst:
6 November 2019

Erinnerung an meine Grossmutter

Den folgenden Text schrieb ich 2007 auf Englisch, ein halbes Jahr nach dem Tod meiner Luzerner Grossmutter (1921 - 2006). Damals bereitete ich mich als Gasthörerin in einem Englisch-Literatur-Seminar der Universität Genf auf mein Proficiency-Diplom und auf meine Aufnahmeprüfung an der ETI (Übersetzer- und Dolmetscherschule an der Universität Genf) vor.