Die interkulturelle Trilogie

Wenn Sie einmal in diese interkulturelle Trilogie voller Leidenschaft eingetaucht sind, lässt sie Sie nicht so schnell wieder los! Eine einfühlsam aber äusserst packend geschriebene Trilogie mit Protagonisten aus der Schweiz und aus Nordafrika, die sich über mehrere Jahrzehnte erstreckt und dabei kulturelle Tabus wie Zwangsprostitution, ledige Mutterschaft oder Homosexualität sehr anschaulich thematisiert. Lesen Sie die Kommentare von Hunderten von begeisterten Leserinnen und Lesern hier:
 

Die interkulturelle Trilogie

Wenn Sie einmal in diese interkulturelle Trilogie voller Leidenschaft eingetaucht sind, lässt sie Sie nicht so schnell wieder los! Eine einfühlsam aber äusserst packend geschriebene Trilogie mit Protagonisten aus der Schweiz und aus Nordafrika, die sich über mehrere Jahrzehnte erstreckt und dabei kulturelle Tabus wie Zwangsprostitution, ledige Mutterschaft oder Homosexualität sehr anschaulich thematisiert. Lesen Sie die Kommentare von Hunderten von begeisterten Leserinnen und Lesern hier:
 

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Die Autorin

Anja Siouda, Schriftstellerin und diplomierte Übersetzerin, schreibt spannende sozialkritische ROMANE mit interkulturellem Hintergrund, humoristische ERZÄHLUNGEN, REZENSIONEN und kulturelle BLOGS.
Werdegang, Lesungen und Kontakt

Presse

Blog

4 Juni 2020

Pragmatische Kirschenernte …

Da jetzt gerade Kirschernte-Saison ist, und weil ich selber seit 20 Jahren jeweils im Juni eine grosse Kirschenernte im eigenen Garten zu pflücken und zu verarbeiten habe, stelle ich hier kurz einen Ausschnitt aus "Berührte Blüten", dem dritten Teil meiner interkulturellen Trilogie, vor, wo meine Protagonistin Elena in Tunis Kirschen erntet. 1. Auflage Oktober 2018, Seiten 81-87, Copyright Anja Siouda
29 Januar 2020

Ein Augenöffner: „Maghreb, Migration und Mittelmeer“ von Beat Stauffer

Beat Stauffer präsentiert als Maghreb-Spezialist mit jahrzehntelanger Erfahrung ein sehr umfassendes, hochaktuelles Sachbuch mit 19 Kapiteln, dass das Thema der Migration aus Nordafrika wirklich von allen Seiten beleuchtet. Dass er auch Flüchtlinge in Europa und Migrationswillige vor Ort im Maghreb zu Wort kommen lässt, ist mir besonders sympathisch. Überhaupt lässt sich, bei aller Sachlichkeit und Objektivität, die einem Sachbuch zugrunde liegen soll, doch auch eine gewisse Empathie von Stauffer aus den Zeilen herauslesen.
15 Januar 2020

Die Neugier

«Was machen denn die da?», fragt Gabriel und hebt erstaunt seine Flügel. «Moment», antwortet Gott, «sie sind ja gerade erst hereingekommen.» Gott schaut etwas genauer hin und sieht eine Frau mit einem kleinen Mädchen an der Hand in der Magdalenenkirche in Hintermeggen. Die Frau taucht ihre Finger ins Weihwassergefäss beim Eingang und macht das Kreuzzeichen. Das Mädchen tut es ihr gleich. Dann laufen sie zwischen den Bankreihen aus schlichtem Holz nach vorne. Das Mädchen richtet dabei seinen Kopf nach oben und bestaunt das riesige ovale Gemälde an der Decke. Bei der letzten Bankreihe gehen sie nach links zum schwarzen Kerzenstand mit den Bittkerzen.