Steine auf dem Weg zum Pass

Der Roman spielt in den 80er Jahren und erzählt die tragisch berührende Begegnung einer jungen Marokkanerin mit drei Brüdern in der Einsamkeit der Schweizer Bergwelt, auf dem Brünig und im Tal in Lungern, aber auch in Luzern und in Zürich. Das Leben im Rhythmus der Natur, die sprachlichen, kulturellen und religiösen Grenzen sind die Eckpfeiler dieser aussergewöhnlich eindrücklichen Liebesgeschichte, die den Leser mit ihrer dramatischen Dichte in abgeschiedener Alpenwelt und ihrer raffinierten Doppelperspektive vom ersten bis zum letzten Satz fesselt.

Hörprobe auf Deutsch 

Hörprobe auf Französisch/Extraits en français traduits par Tanja Weber et lus par Anja Siouda

Hörprobe auf Arabisch (noch nicht verfügbar)

Extraits traduits en français par Tanja Weber/Auf Französisch übersetzte Auszüge von Tanja Weber (Auszüge nicht ganz identisch mit der Leseprobe auf Deutsch)

Extraits du début du roman traduits en arabe par Abdelkader Drioua/Auf Arabisch übersetzte Leseprobe von Abdelkader Drioua

In der E-Book-Fassung bietet amazon eine umfangreichere Leseprobe an. Blick ins Buch (bitte hier klicken)

Leseprobe auf Deutsch

Steine auf dem Weg zum Pass

Vorwort

Haben Sie sich schon einmal in eine Person verliebt, die einer anderen Religion und Kultur angehört? Haben Sie sich mit der fremden Religion und Kultur Ihres Partners/Ihrer Partnerin auseinandergesetzt? Spielten Sie vielleicht zwecks Heirat sogar mit dem Gedanken einer Konversion? Wenn Ihnen diese Fragen auch schon durch den Kopf gegangen sind, wird dieser Roman Sie fesseln. In dieser spannenden Liebesgeschichte nämlich treffen zwei Welten aufeinander, diejenige der marokkanischen Studentin Halima, die in der Hoffnung, als Haushalthilfe einen Job in der Schweiz zu finden, ihr Heimatland Marokko und ihre ganze Familie verlässt und die Welt von Martin und seinen Brüdern, die in aller Abgeschiedenheit Mitte der 80er Jahre auf einer kleinen Alp beim Brünigpass mehr schlecht als recht ihr Dasein fristen. In einer Zeit vor dem Siegeszug des Internets, vor den allgegenwärtigen Mobiltelefonen und lange vor dem 11. September und den arabischen Revolutionen leben die Brüder in einer sozialen und kulturellen Isolation, die heute kaum noch vorstellbar ist. Halima konfrontiert sie mit einer ihnen völlig fremden Kultur und Religion, schafft es aber gleichzeitig, sich auf der Alp einzuleben, nützlich zu machen und hie und da ein Quäntchen Glück zu erhaschen. Die Kommunikation zwischen ihr und den Brüdern bleibt aufgrund der Sprachbarriere aber lange problematisch und es kommt zu schmerzhaften Missverständnissen. Trotzdem keimt eine zarte Liebe zwischen Martin und Halima und aus den beiden wird ein richtiges Paar. Halimas mysteriöse Vergangenheit, die beiden Religionen Islam und Christentum sowie der soziale Druck der marokkanischen Gesellschaft und die sexuelle Ausbeutung von Migrantinnen in der westlichen Gesellschaft führen jedoch zum dramatischen Ausgang dieser berührenden Geschichte.

Der Wecker klingelte. Es war fünf Uhr morgens. Martin tappte in der Dunkelheit nach dem altmodischen Apparat und brachte ihn mit einem gezielten Schlag zum Schweigen. Seufzend richtete er sich auf, dachte noch einen kurzen Moment an den Traum, aus dem er gerade gerissen worden war, schlug entschlossen die Decke zurück und griff nach seinen Hosen. Dann streifte er seinen Pullover über, nahm den noch lauwarmen Kirschsteinsack und den roten Plastikeimer, der ihm als Nachttopf diente und trug beides ins Untergeschoss. Die Dielen knarrten unter seinen Füssen, und im Erdgeschoss hörte er seinen älteren Bruder in seiner Kammer schnarchen. Den Kirschsteinsack legte er in den Kachelofen für die nächste Nacht. Er öffnete die Haustür und leerte den Eimer zwei Schritte weit  von der Hausmauer entfernt in den Gemüsegarten. Es war noch stockfinster.

Er ging in die Küche, trank ein Glas Bier und legte zwei dicke Scheiter Holz in den Ofen, der noch voller Glut war. Dann machte er sich an die Arbeit im Stall. Die Kühe muhten und begannen an den Stricken zu reissen, als er Licht machte. Ungeduldig warteten sie, bis Martin ihnen das Heu, den Trester und etwas Kraftfutter in die Krippe streute. Die Kälber schlugen mit ihren Köpfen gegen die engen Boxen, in denen sie eingesperrt waren, weil sie um ihres weissen Fleisches willen kein Stroh fressen durften, und die drei Schweine, die im Nebenraum untergebracht waren, machten durch lautes Grunzen auf sich aufmerksam.

Nach einer halben Stunde öffnete sich die Stalltür, und Otto trat hinkend herein. Martin brummte seinem älteren Bruder zum Gruss ein knappes „Morgen“ entgegen. Otto erwiderte nichts, griff nach dem Aluminiumeimer, schnallte sich den einbeinigen Schemel um und begann mit dem Melken der ersten Kuh.

Wenig später leerte er die dampfende Milch in einen Plastikeimer und mischte noch ein paar Handvoll Milchpulver bei. Die Stalltür öffnete sich wieder und Ernst kam herein. Er grüsste seine Brüder und griff gleich nach dem Plastikeimer, um die Kälber zu tränken. Gierig saugten sie an seinen Fingern, die er ihnen ins Maul schob, bevor er seine Hand in die Milch tauchte, um die Striche am Euter ihrer Mutter vorzutäuschen, und die jungen Tiere wedelten dabei mit ihren kurzen, zottigen Schwänzen aufgeregt hin und her, als ob sie den Betrug nicht merkten.

Martin fütterte die Schweine und fing mit dem Ausmisten an, während Otto weiter die Kühe molk. Gegen sechs Uhr wuschen sich alle drei am Brunnen vor dem Stall und gingen ins Haus zurück. Otto trug dabei den Kessel mit der Frühstücksmilch.

Ernst, der jüngste der drei Brüder, kochte Kaffee und wärmte die Milch. Martin briet Spiegeleier mit viel Speck, währenddem Otto sich seine erste Pfeife stopfte und sich umständlich an den klobigen Küchentisch setzte, unter dem der alte Berner Sennenhund döste.

Ernst schenkte den Kaffee, der eigentlich aussah wie verdünnter Schwarztee, in die braunen Steingutkacheln, deren Glasur auf der Aussenseite abgesplittert war, und Martin brachte die Bratpfanne mit den schwarz-geränderten Spiegeleiern, die im geschmolzenen Speckfett schwammen, auf den Tisch, und verteilte sie auf die Teller. Alle drei Männer falteten die Hände und dreistimmig ertönte:

„Komm Herr Jesus, sei…“

„Verdammt“, rief Otto plötzlich, „die Milch fehlt!“

„Dann hol sie doch!“

Otto griff nach seiner Pfeife und kam mühsam keuchend hinter dem Tisch hervor.  Trotz des Keuchens setzte er seine Pfeife an den Mund, aber anstatt den Rauch einzuziehen, blies er vor lauter Anstrengung hinein, und die verkohlten Tabakkrümel fielen wie schwarzer Schnee auf die Spiegeleier.

„Pass doch auf, du Schwein!“

Otto griff zur Gabel, aber Martin packte ihn an seinem Handgelenk, damit er sich nicht auf Ernst stürzen konnte. Otto riss seine Hand los und schmiss die Gabel auf den Hund, der jaulend und mit eingezogenem Schwanz aus der Küche flüchtete. Da verbreitete sich plötzlich der durchdringende Geruch von verbrannter Milch. Fluchend lief Ernst zum Herd und zog die Pfanne rasch von der Kochplatte. Die letzten, übergeschwappten Milchtröpfchen tanzten noch eine Weile auf der heissen Oberfläche, und einen Augenblick lang stellte er sich vor, es seien die Augen seines Bruders, die darauf verdampften. Das eine, das linke, verflüchtigte sich in der Hitze nach kurzer Zeit, während das andere, das Glasauge, ein bisschen länger brauchte, bis es schmolz und in der Form eines kleinen Spiegeleis mit blaugrauem Dotter kläglich vertrocknete. Es stank fürchterlich, und Rauchschwaden durchzogen die Küche.

„Ich habe die Nase voll von Euch!“ schrie Martin und öffnete angewidert das Fenster. Otto setzte sich wortlos hin, leerte zuerst die heisse Milch, die Ernst voller Unmut auf den Tisch gestellt hatte, in seinen Kaffee und griff darauf nach der halbvollen Schnapsflasche, wovon er eine beträchtliche Menge in seine Kachel goss. Dann bückte er sich umständlich nach seiner Gabel mit den verbogenen Zinken, an denen die  Hundehaare klebten, und ass seine mit Tabak bestreuten Spiegeleier. Martin stocherte missmutig im Eigelb herum und versuchte, die Tabakkrümel zu entfernen. Ernst nahm seinen eigenen Teller und schmiss den Inhalt in den stinkenden Kübel mit Küchenabfällen, der für die Schweine vorgesehen war, in dessen Innern aber der Schimmelpilz wie graue Zuckerwatte wucherte. Im Kühlschrank holte er sich sechs frische Eier und briet sie mit zwei dicken Stücken Speck.

„Eure ständigen Streitereien, dieser ungeniessbare  Frühstücksfrass, und überhaupt dieses ganze Scheissleben mit euch beiden hängt mir zum Halse raus!“ fluchte Martin und schob seinen Teller angewidert von sich weg.

„Dann such dir doch endlich eine Frau oder zieh aus, wenn’s dir nicht passt!“ höhnte Otto, an dessen Schnurrbart das verkrustete Eigelb in kleinen, unappetitlichen Klümpchen zitterte.

 „Ja, so ein richtiges Schneeflittchen!“ spottete nun auch Ernst. […]

Leserstimmen zum Roman “Steine auf dem Weg zum Pass”

Die fliessende Sprache spricht mich sofort an. Die minutiös beschriebenen Details, die sich durch den ganzen Roman ziehen, verlangen Aufmerksamkeit, zeugen jedoch von echtem Können. Wunderschön sind verschiedene Plätze beschrieben z.B. wo Kräuter wachsen, wo der Lindenbaum steht mit der prächtigen Aussicht. Da ist Poesie drin! Ähnlich einem Krimi ist die Geschichte spannend. Langeweile kam für die Lesende nie auf. Psychologisch geschickt sind die Menschen eingesetzt. […]Sehr gut gelungen findet die Leserin das Verknüpfen und Verweben der unterschiedlichen Weltanschauungen, die seltsame Begegnung der anfänglich mysteriös anmutenden Halima aus dem ganz anderen Kulturkreis, die es aber optimal versteht, ihre wahre Begabung und ihre Kenntnisse zurückzustellen. Faszinierend und intelligent ist dann der ganze Epilog, mit der nicht unwichtigen Frage der Elena Bruderer am Schluss, ob sie nun Gott oder Allah näher sei. Aus der Sicht der Lesenden ein nicht ganz einfaches, aber gelungenes Erstlingswerk! Vielleicht trägt es dazu bei, dass sich Menschen verschiedener Religionen und unterschiedlicher Kulturen besser verstehen. R.E.L. Luzern (CH)

روايتك رائعة ،قرأتها بشغف وشوق أعجبتني اللغة وأسلوبك الفريد. وأردت أن أقاسم قراء “المجتمع”قليلا من تلك القصة ألممتعة أنتظر بفارغ الصبر روايتك ألقادمة. أطال الله في عمرك حتى تثري الأدب الإنساني بمزيد من الإنجازات.

دريوة عبد القادر، استاذ اللغة الألمانية والترجمة بجامعة وهرانAbdelkader Drioua Germanist/Journalist, Oran    

Dein Buch habe ich mittlerweile verschlungen. Es ist dir gelungen, das Drama auf dem Brünig von der ersten bis zur letzten Seite mit Schwung, Fantasie und einer schnörkellosen, klaren Sprache so zu schildern, dass man einfach nicht mehr davon wegkommt. Es war ein grosses Lesevergnügen (mit vielen Tränen). Jetzt bin ich auf Dein zweites Buch schon sehr gespannt!! S.S. Lengnau (CH)

In zwei Tagen las ich dein Buch “Steine auf dem Weg zum Pass”, zwischendurch mussten wir heuen. Jetzt liest es meine Nachbarin, die Bäuerin. Im Wallis haben wir noch heute solche Flecken, wo Menschen leben, deren Kenntnisse auf Sichtweite beschränkt sind. In der Talsohle ist man sehr weltoffen, weil man ja Touristen aus aller Welt “kennt”. Trotzdem spricht man hier noch oft von “dunklen” Menschen oder sogar “Negern”, selbst wenn sie christliche / hiesige Namen tragen, ohne böse Absicht. Eine gewisse Unbeweglichkeit lässt sich nicht leugnen. Alle Kritiken, die an deinen Figuren in den 80ern zweifeln, kann ich widerlegen. Bizarr, überrumpelnd und durchwegs spannend ist die Geschichte für mich. Die Zahl der Todesfälle zu akzeptieren verlangt Kraft. Begeistert bin ich von deinem fein dosierten Humor! Erstes Beispiel, wie Halima den verstaubten Christus reinigt! Selbstvertrauen, Zweifel, Liebesfähigkeit und Mut sind Qualitäten, die Unglaubliches möglich machen. In unserer Zeit, da die Gerüchteküche den Turbo gezündet hat, brauchen wir viele solche Erzählungen. Weg vom Slogan “Die sind so”! Denn verknüpft mit persönlichen Schicksalen beginnen Menschen besser zu verstehen. M.R. Wallis (CH)

Deinen ersten Roman [Steine auf dem Weg zum Pass] habe ich gelesen und ich fand den sehr spannend und interessant. Natürlich auch im Hinblick auf deine eigene Geschichte. Habe ihn auch weiterempfohlen. Den zweiten [Ein arabischer Sommer] werde ich mir noch besorgen. Und ich bin sehr gespannt. Ich habe mir auch vorgenommen an deine nächste Lesung in Luzern zu kommen.” A.H. Luzern (CH)

Ich bin heute auch mit Deinem Roman “Steine auf dem Weg zum Pass” fertig geworden. Er war sehr traurig, wunderbar und interessant. Vor allem sieht man, dass es wichtig ist, die Sprache zulernen, dort wo man lebt. Das Thema hat mich sehr berührt und ich freue mich schon auf Deinen nächsten Roman “Ein arabischer Sommer”. Ich habe den Roman schon zu Hause, und ich beginne in den nächsten Tagen damit zu lesen. Ich könnte mir vorstellen, er wird bestimmt genauso spannend oder sogar noch besser … als “Steine auf dem Weg zum Pass”. H.L. Zweibrücken (D)

[…]Dein Buch hat grosse Qualitäten, die es mir zur spannenden und genussvollen Lektüre haben werden lassen: […] die Bilder, die präzise und einfallsreiche Sprache, auch Drastisches. Es steckt enorm viel Detailarbeit und Inspiration und auch Engagement für das Thema drin. Chapeau! Auf die Fortsetzung freue ich mich schon jetzt. Dr. phil. Andreas Tunger-Zanetti Luzern (CH)

Habe über L.F. Ihren Roman bekommen und ihn verschlungen!! Danach eine halbe Nacht Rotz und Wasser geheult, aber er war absolut klasse!!Ich bin begeistert Vielen Dank! G.S. Donaueschingen (D)

Ich bin soeben fertig mit “Steine auf dem Weg zum Pass”. Ich wollte die Bücher ja eigentlich für die Ferien aufsparen. Doch nachdem mir C. bereits den ersten Band weggeschnappt hatte und ihn förmlich “gefressen” hatte, wollte ich auch schon mal eine Kostprobe lesen. Doch dann musste ich einfach weiterlesen. Herzliche Gratulation zu diesem Buch! Es ist sehr packend. Mir gefällt Dein Schreibstil: Reduziert aufs Wesentliche (oder besser: konzentriert), dabei sehr bildhaft und fesselnd. Irgendwie haben mich die Sprache und die Bilder an Ingrid Noll erinnert … Nun muss ich schauen, dass C. mir nicht bereits zu viel über “ein arabischer Sommer” verrät, sie hat Dein zweites Buch nämlich ebenfalls bereits gelesen. Jedenfalls freue ich mich auf die verbleibende Lektüre. M.H. Horw (CH)

Ganz unerwartet und spannend nimmt uns Anja Siouda in ganz verschiedenen und unterschiedlichen Welten: der Leser lernt die Schweizerische Alp kennen, die wunderschöne Natur im Frühling, die Kälte des Winters, die Härte der Männerwelt und die Grausamkeit des Schicksals, wenn der Traum in eine abscheuliche Welt führt. Im Namen Allahs/ Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen, Schöpfer des Universums treffen sich zwei Menschen: eine berührende Liebesgeschichte zwischen einem einsamen Schweizerischen Bauern und einer jungen Marokkanerin. Leiden, Hass, Wut, Heimweh, sexuelle Ausbeutung, Rache, Tod, Scham und Entsetzen, Glauben, Leben, Hoffnung, Großzügigkeit und Leidenschaft sind die Bausteine dieser hervorragenden Konstruktion. Anja Siouda verwickelt mit großer Liebe und Geduld die Faden einer menschlichen Tragödie, wo das Selbstverständliche fremd wird und wo das völlig Fremde das scheinbar Bekannte beleuchtet. Berührungspunkte, Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Illusionen und Schock sind meisterhaft geschildert, was uns verbindet, was uns trennt: Sprache, Religion und Lebensanschauungen… ABSOLUTELY, lesenswert! Karima Mendili, Algier (Algerien)

Anjas Roman ist packend, hat eine enorme Dichte und schildert meisterhaft und mit Zartgefühl, wie Liebe zwischen zwei Menschen aufkeimt, die aus total unterschiedlichen Welten kommen, in welche Falle ein junges Mädchen geraten kann, die die Hoffnungsträgerin ihrer Eltern ist und die sich durch Intelligenz auszeichnet. Dem Mädel hätte ich alles Glück dieser Welt gewünscht, ebenso dem Martin! Deren beider Schicksal zu verfolgen tut im Herzen weh….bis zur letzten Seite! Es ist ein warmes Buch, ein Buch, das man im Herzen mit sich weiterträgt, auch wenn man am Ende froh ist, dass es ja doch nur ein Roman ist und keine Biographie. K.M. Neumarkt in der Oberpfalz (D)

Was drückt uns diese Autorin da nicht alles unter die Weste in ihrem lakonisch präzisen Erzählstil: Vergewaltigungen, Alkoholismus, die gänzlich unfeierliche Beisetzung in einer Jauchegrube und vieles mehr. Und all das auf einer einsamen Alp im Berner Oberland. Aber sie singt auch das Hohelied von Liebe und Toleranz.Ich habe das Buch gleich nach der Lektüre noch einmal gelesen – laut für meine Frau – mit unvermindertem Interesse. Warnung! Wer je beabsichtigt eine fröhliche Auszeit auf einer Alp zu nehmen, sollte diesen Roman nicht lesen. D.M. Buenos Aires (Argentinien)

Nun habe ich dein Buch zu Ende gelesen. Ich habe es regelrecht verschlungen. Die Geschichte ist zwar ungewöhnlich, trotzdem hat man das Gefühl, als wäre sie ganz real. Es ist dir gelungen, mich auf diese Alp zu beamen und jedes Detail konnte ich sehen und riechen…und in Martin könnte man sich schon fast verlieben. D.N. Crissier (CH)

Im Spital habe ich dein Buch nochmals gelesen. Mein Bezug dazu war ja nun ein ganz anderer und ich bin echt verblüfft wie anders deine Story bei mir angekommen ist.[…] Dein Buch ist eine absolute Perle – Genuss pur. Diesmal habe ich mich eher auf die Beschreibung der Charakter und so geachtet, die Geschichte hab ich im grossen und ganzen ja gekannt, […] ich bin ja nur eine ganz gewöhnliche Leserin, aber ich finde da hast du eine Meisterleistung hingelegt. Ich staune, was du da in so kurzer Schreibzeit gemacht hast und glaub’s dir gerne, dass dieses Buch eine Herzensangelegenheit war und viele Jahre zuvor in deinem Kopf rumgespuckt hat. Es hat sehr viel Hintergrundwissen und man bemerkt deinen Bezug zur Brüniggegend und dass du dich dort auskennst, nur mit Recherche kann man so was glaube ich nicht hinkriegen. Eigentlich lese ich nie ein Buch zweimal, aber bei deinem hab’ ich bemerkt, dass sich dies sehr lohnt. Ich bin nun sehr gespannt was meine Kollegin dazu sagt, wie sie’s aufnimmt und was sie fühlt. T.R. Sachseln (CH)

Ich habe soeben Dein Buch “Steine auf dem Weg zum Pass” fertiggelesen, d.h. fertig verschlungen. Ein unglaublich erschütterndes, aber auch berührendes Werk ist Dir mit diesem Buch gelungen. Auch mein Mann, der eigentlich nur technische Bücher liest, hat Dein Buch gelesen und war unglaublich beeindruckt. D.H. Zürich (CH)

Ein grosses Kompliment für Deinen Roman “Steine auf dem Weg zum Pass”! Ich habe ihn gestern Nachmittag angefangen und in einem Zug gelesen, was zeigt, wie spannend er ist! Sehr traurig ist er allerdings! Halima hat mir so leid getan. Da ich inzwischen die Arabische Welt etwas kenne durch meine Tochter und meine verschiedenen Aufenthalte in Sharm El Sheikh, ist mir der Inhalt, die Problematik Islam – Christentum jedenfalls nicht fremd. Ich finde es sehr wichtig, dass über die Schwierigkeiten einer solchen Beziehung geschrieben wird, viele Leute haben ja leider keine Ahnung. Barbara Traber, Schweizer Schriftstellerin, Worb (CH)

Ich habe Ihren Roman “Steine auf dem Weg zum Pass” gelesen. Es hat mich sehr bewegt. Ich habe Halima während ich das Buch gelesen habe einfach nur verachtet und verurteilt. Das Tagebuch von ihr hat mich aber dann viel bewegt … vielen Dank für den tollen Roman. B. A.-T. (D)

Ich habe in den letzten 2 Nächten Dein Buch Steine auf dem Weg zum Pass “gefressen”, ohne mich eigentlich vorher groß über den Inhalt informiert zu haben (tue ich selten, denn ich möchte “unbefangen erleben”). Am Anfang dachte ich, oh je, ein schnödes Heimatbuch, sowas wie mein Schweizer Verwandter Walter Laedrach damals geschrieben hat… Bücher von ihm habe ich als Kind notgedrungen gelesen, weil sie halt bei uns herumstanden und ich immer auf Suche nach Lesestoff war. Dann hat mich aber plötzlich die Handlung gepackt und ich habe aufgehört, die Unterschiede zwischen deutschem Deutsch und schweizerischem Deutsch zu zählen und überhaupt zu bemerken! Erstaunlich, wie Du die beiden Kulturen verquickt hast, und wie gut es Dir gelungen ist! Was für ein falsches Bild sich von der Protagonistin erst ergeben hat… Wie das ungebildete Wesen eigentlich gebildet ist… Und wer das ungebildete Wesen ist… Ich habe nur am Ende des Buches überlegt, ob irgendwo eine Stelle vorkam, wo ihr das Spanische von Vorteil gewesen wäre? Warum hast Du sie auch noch Spanisch können lassen? Oder ist das unser ureigenes Übersetzerinteresse? Auf jeden Fall ein faszinierendes Buch, und vermutlich eines, das sich in der Schweiz wohl auch gut durchsetzen kann. M. H.-M. München (D)

Anja Siouda hat eine Geschichte geschrieben, die unter die Haut geht. Unverkennbare Parallelen zu ihrer eigenen Lebensgeschichte entlarven die Fiktion als eigene Vergeschichtlichung der Autorin, die mittels Ergänzungen dem Genre angepasst ist. Dadurch kriegt die Story, die das Tragische bisweilen übertrieben strapaziert, Bodenhaftung. Noch selten habe ich die religiöse Thematik so lebensnah und so ehrlich im Roman aufgegriffen gefunden, ohne dabei dem Gefühl zu entkommen, Werbung einer Religionsgemeinschaft vor mir liegen zu haben. Die Kunst dieses Romans liegt eben gerade nicht in der Ausbreitung einer Theologie, sondern in der Darstellung der interreligiösen Begegnung, der dank der erotischen Liebesbeziehung von Halima und Martin nicht ausgewichen werden kann. Die Autorin, die akademisch studierte Übersetzerin ist, versteht sich offensichtlich auch im schriftstellerischen Handwerk. Mittels Erzählperspektivenwechsel rollt sie die Geschichte am Textende nocheinmal auf und rückt die Story so ins neue Licht. Vieles, das über die geheimnisvolle Fremde ausgespart wurde, kommt erst dank diesem technischen Trick zum Vorschein. Ein wirklich wunderbarer Roman ist der Autorin hier geglückt, der – so ganz postmodern – sowohl von lokaler als auch von globaler Bedeutung ist. Jonas s. Widmer Master of Arts in “Interreligiöse Studien” (University of Bern) (CH)

Toleranz zu fordern ist ein Leichtes. Toleranz zu leben ist eine Herausforderung für jeden Tag. Dieser Herausforderung bin ich mit dem ausserordentlich wichtigen Werk von Anja Siouda in mir selbst begegnet. Der für mich etwas holperige Einstieg in die Geschichte liess mich zuerst stocken, blocken und konfrontierte mich mit eigenen Vorurteilen und leichtem Unverständnis. Es schien, ich müsste erst die Alp ersteigen, bevor ich mich dort niederlassen könnte. Sich trotzdem auf den ganzen Inhalt dieses schön und fliessend geschriebenen Buches einzulassen, lohnt sich wirklich sehr! Nach dem Lesen des ersten Teils des Buches erschienen mir die urkraftvollen Bilder von Giovanni Segantini vor meinem inneren Auge: „Werden – Sein – Vergehen“. Das unglaublich archaische in diesem Buch, dieses unverfälscht, ja brutale Erleben von der Lebens- und Todesnähe, welches aber nie schriftstellerisch überdramatisiert wird, berührte mich sehr. Anja Siouda hat auch in keinem Moment diese kraftvolle Geschichte romantisiert, was ihr an Würze und Eindringlichkeit genommen hätte. Durch die basale Art und Weise, die schmerzhaften Schicksalsschläge in den natürlichen Ablauf eines Berglerlebens eingehüllt darzustellen, und dies mit Hilfe einer sehr feinen und liebevollen Art des Beschreibens von Mensch- Natur- und selbstverständlichen Handlungsweisen, bringt uns die Autorin in ihrem Buch die nötige Distanz zu den traumatischen Erlebnissen. Trotzdem verlieren sie dadurch ihren existenziellen Gehalt in keiner Minute des gebannten Lesens. Welten prallen aufeinander. Die der urigen, etwas primitiven und sich selber vernachlässigenden Männer und die der gebildeten, differenzierten und gläubigen Muslimin Halima, die mit grossem Respekt heimlich ihre religiösen Rituale pflegt. Eine intensive Auseinandersetzung mit dem extrem unterschiedlichen Umgang mit Religion, den Symbolen und deren Hintergründe. Trotz Wortlosigkeit, der fehlenden “Miteinandersprache” durch die die grosse Fremdheit noch intensiver spürbar wird, kann mit der Zeit eine Nähe, ein Interesse am Anderen entstehen, bis hin zu Liebe und Achtung. Eine faszinierende, jedoch etwas versteckte Symbolik begleitet das Werk beinahe unauffällig und wiederum in dieser unaufdringlichen Weise, wie es die Schriftstellerin offenbar gekonnt beherrscht. Das Auge im Fatimahändchen, der Schutzkette von Halima trifft auf das christliche Symbol, dem alttestamentarischen Spruch: „Auge um Auge…“, der auch sehr real und beinahe krass umgesetzt wird. Wer sehen kann, wird sehen. Schuld und Sühne ein starkes Thema, Verantwortung fürs Lebendige, Vertrauen und Misstrauen, Geburt und Tod, Missbrauch und Liebe, Gewalt oder Respekt und Toleranz über die Grenzen der Sprachlosigkeit und der Geschlechter hinweg – zu einem Miteinander führend. Das teilweise auf den ersten Blick polarisierende, in Gut und Böse, Täter und Opfer einteilende, wird jedesmal auf äusserst bildhafte und sinnliche Weise gemildert oder erklärt. Sei es mit wunderschönen Naturbeschreibungen, mit lebensgeschichtlichen Erklärungen der Figuren, Halimas Kochkünsten oder der religiösen Unterweisungen, die sehr sachte und differenziert die Augen fürs Fremde und Unbekannte im moslemischen Glauben, als auch für die Gemeinsamkeiten öffnen können. Dies vielleicht auch eine Symbolik mehr: Der Mensch nährt nicht nur seinen Körper, sondern auch seinen Geist. Ein Buch, das wirklich lohnt ins Auge zu fassen, sich in Ruhe darauf ein-zulassen! Und last but noch least: Auch der teilweise etwas skurrile Humor macht Freude beim Entdecken und sich überraschen lassen. Judith Faller Lyrikerin, Winterthur (CH) (Rezension bei Amazon.de)

Habe als “Nichtleser” Deinen Roman in nur einem Tag gelesen. Wenn man einmal anfängt, kann man nicht mehr aufhören zu lesen, da die Geschichte einen einfach mitreisst. Sowohl mit einem Lächeln oder ein paar Tränen. Fast schon unbeschreiblich, als ich fertig war, fehlten mir erstmal die Worte. Schon ein schweres Buch, aber trotzdem toll! A.C. (D)

Ich habe das Buch gestern per Post erhalten und mit lesen begonnen. Die Geschichte hat mich so gepackt, dass ich alles um mich herum vergessen habe und das Buch fertig lesen musste. Mich hat die Geschichte von Halima und Martin sehr beeindruckt und ich kann und will mich noch gar nicht davon lösen. Kompliment für die lehrreichen Hintergrundinformationen von Kulturen und Religionen. Auch die genauen Beschreibungen des Bergbauernhofes, dem Brünnigpass und der Umgebung fand ich sehr toll. Dora Battistella-Gräub (CH)

Ich bin mal gespannt, wie Dein zweites Buch weitergeht! Mein erster Gedanke war nämlich: wie soll es jetzt weitergehen […]Das fand ich echt hart, ich bekam nämlich Deine Protagonisten lieb[…].  Ich habe Dein Buch bereits an eine Freundin verschenkt […]. Trotzdem hat Dein Buch mich total gefesselt, es ist voll Power und Dynamik! Ganz besonders eingefahren ist mir die Umkehrung der Blickrichtung: vom Islam zum Christentum. Das war erstmalig! So freue ich mich auf Dein zweites Buch! Menga, Neuenhof (CH)

Einfach wunderschön. Vor allem der Epilog aus der Sicht Halimas hat mich sehr berührt, dass ich sogar ein paar Tränen weinen musste. Leider gibt es sowas heute noch, dass viele Marokkanische Mädchen so in den Westen gelockt werden. Doch Halima hat auf der Alp ja wenigstens ein wenn auch kurzes Glück gefunden, was den Roman sehr interessant machte. Wie auch das Unwissen über die fremde Religion. Es gibt viele kleine besondere Stellen in Ihrem Roman, über die man lange nachdenken kann. Wirklich Wunderschön! Ich freue mich auf mehr, egal um welches Thema es geht! F. E H. Düsseldorf (D)

Ein super Buch! Auch wenn es leider traurig endet. Und kaum zu glauben, wie schnell man plötzlich lesen kann, weil es einen einfach fesselt. Und endlich mal ein Buch, was zeigt wie ähnlich die beiden Religionen sich im Großen und Ganzen doch sind! Ein Riesenkompliment! K.M.Köln (D)

Ich habe soeben deinen Roman fertig gelesen. Wirklich interessant, teilweise abstrus, aber immer unterhaltsam und ich mag Abstruses und nicht Alltägliches! Sehr “anders” eben, weil man erwartet GAR nichts, es ist nichts vorhersehbar, alles passiert quasi aus heiterem Himmel. smileSo macht Lesen Spass! R.G. Madrid (ES)

Ich musste echt weinen, Ihr Roman geht unter die Haut und lässt einen alles andere um einen herum für einen Augenblick vergessen. Und regt einen an über gewisse Dinge mehr nachzudenken oder diese zu hinterfragen. Ich freue mich auf mehr. Z.R. Solingen (D)

Ich habe diesen Roman gelesen. Kein Heimatroman, in dem es dennoch um Heimat geht, um Glauben oder nicht, eine Geschichte, für jene, die den Blick über den Tellerrand nicht scheuen und wissen wollen, was dahinter steckt. Eines jener Bücher die berühren und mein Essen anbrennen ließ, da ich übers Lesen vergaß, daß es auf dem Herd stand. R.S. Wittlich (D)

Ich habe ihn in einem Zug gelesen. […]Ich habe ihn so schnell gelesen, weil ich, nachdem ich begonnen hatte, auf nichts anderes mehr Lust hatte. Abgesehen davon, dass die Handlung spannend ist, und er sehr viele ausdrucksstarke Szenen bereithält, hat er mich insgesamt sehr bewegt, sowohl sprachlich, als auch durch seine Themen. C.L. Genf (CH)

Deinen Roman […] habe ich in kurzer Zeit verschlungen. Bevor ich mit der Lektüre begann, habe ich mir vorgestellt, was der Inhalt sein könnte: Versöhnung von Christentum und Islam. Du erwartest gewiss keine Rezension von mir, […] trotzdem ein paar Gedanken, die mir während und nach der Lektüre durchs Gehirn flatterten: Landschaft und Leben als Gegensätze; Schuld und Sühne als untergründiger durch den Roman geisternder Faden; die versickernde Religiösität des “Abendlandes”, verbunden mit einem Anti-Hiob-Syndrom als Kontrast zur Hingabe des gläubigen Muslims an den Willen Gottes und die Hinnahme des Korans. Letzteres ist wahrscheinlich auch der Grund, dass im Roman die Versöhnung der Religionen, trotz der Liebe der beiden, nicht gelingt. Eine kleine Kritik an Deinem Werk wirst Du mir nicht übel nehmen: Die Wucht und Dichte Deiner Sprache ist so intensiv, das rätselhafte Geschehen so spannend, dass der zweite Teil, der Epilog, mit seinem korrekt-normalen Deutsch und mit der Auflösung der “Rätsel”, doch sehr nüchtern wirkt. R.L. Adligenswil (CH)

Ich habe heute ohne Pause deinen sehr guten und berührenden Roman “Steine auf dem Weg zum Pass” durchgelesen und werde wohl bald auch deinen nächsten Roman bestellen. Wunderbar und interessant geschrieben, grosses Kompliment. Ein sehr wichtiges Thema. Fazit für mich: Ich fühle mich in meiner schon lange erlangten Erkenntnis bestätigt, dass das mit Abstand Allerschlimmste, was die Menschheit erfunden hat die Religionen sind. Die Sturheit, mit der man an alten, unverständlichen Regeln und Gesetzen festhält, sich selber und andern das Leben schwer macht, nicht wider besseres Wissen sich öffnen, Kompromisse akzeptieren kann …Jede Religion impft den Gläubigen ein, die alleinige Wahrheit zu sein, legt ihnen ein Joch auf und am Schluss schlägt man Andersdenkenden die Köpfe ein. In der ganzen Weltgeschichte wurden nie so viele Menschen umgebracht wie im Namen Gottes oder Allahs. Obwohl noch Kirchensteuer zahlend, bin ich mehr und mehr Atheist, der aber das dem Christentum zugrunde liegende Gedankengut (nicht das, was die Kirchen daraus gemacht haben) als gute Philosophie für ein friedliches Miteinander der Menschen anerkennt. Mit dem Islam habe ich da schon wegen der innewohnenden Intoleranz mehr Probleme. U.W. Küssnacht am Rigi (CH)

Ich habe eben Ihr Buch gelesen – in zwei Abenden… einfach genial!! Auch der “Brückenschlag” zwischen den Kulturen und Religionen mit den überaus lehrreichen Hintergrundinformationen bereichert das Wissen eines Jeden, welcher Ihren Roman liest. Wann folgt der Nächste? […] S.G. Brünig-Hasliberg (CH)

Habe gestern und heute dein Buch genossen. Grosses Kompliment, dir ist mit der Geschichte “Steine auf dem Weg zum Pass” ein absolut lesenswertes, interessantes und auf eine sanfte Art aufklärendes Werk gelungen! S.BH-L. Zürich(CH)

Unterdessen habe ich dein Buch schon gelesen, es hat mich richtig hineingenommen und dann auch etwas mitgenommen… es ist ja eine tragische, aber auch wunderschöne Geschichte! Es ist wie ein Trost, dass dann – für mich überraschend – noch ihre Sicht folgt. Sprachlich glasklar, direkt und packend. Es hat mir sehr gefallen und ich werde es sicher weiterempfehlen! Schreib mehr!! R.N. Thun (CH)

Ihre Freundin D. ist eine Arbeitskollegin von mir. Wir teilen die gleiche Leidenschaft: LESEN. Sie hat mir Ihren Roman empfohlen, ich habe ihn gelesen und es hat mir sehr gefallen. Herzliche Gratulation! B.C. Luzern (CH)

So, das Buch ist gelesen, ziemlich zügig am Wochenende […]. Zuerst fiel mir die detailreiche Beschreibung des abgeschiedenen Bergbauernhofes und seiner Umgebung auf. Ich mag es, wenn ich vor meinem inneren Auge ein Bild habe. Und hier war schon der erste Gegensatz erkennbar: Auf der einen Seite die fast unberührte Bergwelt, auf dem Hof die drei Brüder, die aus Gewohnheit und dem Unvermögen, etwas zu ändern, zusammenleben, obwohl alle eigentlich ein anderes Leben wollten. Martin hat mich zunächst beeindruckt, weil er als einziger wirklich etwas unternimmt, um sein Leben (und auch das seiner Brüder) zu verändern. Wie soll er ahnen, dass er ausgerechnet mit Halima zusammentrifft, die zu alldem gezwungen wurde? Und dann Halima, eine starke Frau. Eine, die keine Wahl hat und doch versucht, ihr Leben zu ertragen. Eine, die hochintelligent und sprachbegabt ist und doch – welche Ironie! – sich nicht einmal verständigen kann mit den Männern, denen sie den Haushalt führen soll. Hätte ich vielleicht vor der Lektüre des Buches einmal nach hinten geblättert und gesehen, dass Halimas Tagebuch (nein: Wochen- oder Monatsbuch) das Buch beschließt, hätte ich sicher quergelesen, um Martins und Halimas Eindrücke direkt zu verquicken. Durch das Buch sind mir als Christin manche Gepflogenheiten des muslimischen Lebens nachvollziehbarer geworden. Ich werde mich wohl mal näher damit befassen. Dass die Geschichte kein gutes Ende nehmen kann, wird schnell klar, obwohl ich es den beiden gewünscht hätte. In diesem Punkt wird mir Martin aber auch wieder fremd, denn wie kann er nur annehmen, dass die beiden in der Abgeschiedenheit ihrer Alp einfach zusammen bleiben können? Verzweifelte Hoffnung gegen alle Vernunft. Ich könnte noch viel weiter ausholen, möchte aber nicht alles verraten, da […]ja auch noch vom Buch überrascht werden soll. Mich hat der Roman tief beeindruckt und ich werde sicher noch eine ganze Weile mit den Protagonisten beschäftigt sein. Ich gratuliere Dir […] zu der Fähigkeite, solche Geschichten zu erzählen und bin beeindruckt von Deiner sorgfältigen Recherche. Vor allem die Beschreibung der Vorgeschichte Halimas und dessen, was sie erleiden musste, hat mich als Leserin schockiert, wie muss es dir erst bei der Recherche ergangen sein, denn solche Fälle gibt es ja leider tausendfach! Ich danke nochmals dafür, dass ich diesen Roman mitlesen durfte. Er reist weiter […]. Bookcrosserin “Blumenfreundin” Nordrhein-Westfalen (Dezember 2012)

http://www.bookcrossing.com/journal/9909273

It’s difficult to write about the book / to review it ,without giving away the plot to the next reader. So … I’ll write some general findings. The language is beautiful. Not over, nor understyled. I can’t write German, but I’ve read enough of it , to be able to judge this 🙂 It makes me wonder, also given your ‘exotic’ last name, how much of it is autobiographical. Maybe not as something that happened to you directly, but I do wonder : how much ‘halima’ is there in Anja 🙂 ? Or in the translator at the end ? 🙂The story is ‘unexpected’. As written here before … I did not know what kind of book I signed up for, and you surprised me too 🙂 It is realistic though. I travelled to a Swiss Alp whenever I opened it and neither naive Martin nor Halima felt like impossible strangers to me. There is quite some sadness in the story. I am an avid romance reader 🙂 (better to admit it) and I did not see the cloud’s silver lining in your book 🙂 so I’m not really for the genre 🙂It ‘s very well written. Congratulations ! If you’d ever translated it into Dutch (need a translator ? ;))) or English , I’d certainly recommend it to my friends ! Bookcrosser “Bloedengel”, Antwerpen (B)  (Januar 2012)

http://www.bookcrossing.com/journal/10070040/ 

Ce qui m’a le plus frappée jusqu’ici (chapitres 1 à 8), c’est non seulement la rudesse des personnages (les trois figures masculines de la fratrie) à l’image de l’hostilité du paysage, mais surtout l’acharnement du destin, qui fait d’eux successivement des victimes, comme dans la tragédie grecque. Ils sont à la fois coupables de leur alcoolisme, de leur fermeture à l’autre, mais ils sont aussi innocents, car leurs tares ont quelque chose de génétique. Ce sont des abandonnés, des orphelins, des rustres.L’atmosphère stressante de l’intrigue me semble résulter de l’harmonie qui s’établit entre les lieux hostiles et les caractères aguéris à la violence, ce qui fait que chaque chapitre présente son propre noeud dramatique, permettant ainsi à la tragédie de se propager de l’un à l’autre. L’aspect dramatique me rappelle par certains côtés la tonalité âpre et mystérieuse du roman de Ramuz: La Grande Peur dans la Montagne. Quant à la jeune Marocaine, son destin est aussi bouleversant que bouleversé et son intégration s’annonce scabreuse et difficile…Il est certes difficile d’abandonner ses origines, sa culture, que les rituels, perpétuent!Elle aussi se trouve confrontée à divers revers et obstacles insurmontables, la langue étant le premier…[…] Je reprends donc le fil de mes impressions à partir du chapitre 9. Ce qui me frappe davantage encore, c’est la marge de plus en plus étroite, qu’ont Martin et Halima à construire leur bonheur: la possibilité d’être heureux ensemble ne leur est d’abord pas vraiment offerte, car il plane sur Halima le spectre de sa vie passée, puisqu’elle-même ne peut se libérer de sa réputation sordide de “Hure” qui la hante, puis leur relation de nouveau couple est entachée par la mort de l’enfant mort-né, qu’elle a eu avec Ernst. C’est comme si cette naissance funeste allait engendrer le germe de la tragédie à venir. Celle-ci se nourrit successivement de honte, de malaises au sens propre comme au sens figuré, tantôt chez Martin, tantôt chez Halima, de non-dits, de difficultés à communiquer, à extérioriser pensées et sentiments. De plus, comme dans la tragédie grecque, les deux protagonistes ne sont ni tout à fait coupables ni tout à fait innocents, et c’est le petit Ismael, qui sera la pure victime, lui le parfait petit innocent, au point de rappeler le sacrifice symbolique du fils de Abraham, vu que Halima revendique la pratique d’un islam sans compromission, qui ralentit et l’échange et l’harmonie au sein du couple, chacun marquant l’enfant d’un baptême secret dans une eau glacée et d’une circoncision faite avec précipitation dans la clandestinité. Alors, dès l’instant où l’enfant est devenu l’objet de la transmission d’une culture et d’une pratique religieuse différente (christianisme / islam) sans la franche symbiose intellectuelle de ses parents, le lecteur perçoit la dramatisation, qui va mener au pire : la mort du bambin, puis celle de sa mère, enfin celle de son père. Rien ne peut venir stopper la cascade de la mort par ricochets. Le pathos est véritablement le ressort incontournable du drame. Pourtant, à quelques rares moments, on aurait pu croire le bonheur encore possible, grâce au pouvoir magique de la nature, aux accords retrouvés sur l’accordéon de Martin, à la promesse de mariage faite à Halima, aux retrouvailles familiales potentielles au Maroc, mais la fatalité s’est exercée irrémédiablement, comme à l’insu des intéressés eux-mêmes! D’autant que l’écriture, sous la plume de Anja, présente une forte intensité de suggestion. Le vocabulaire se cherche dans l’authenticité des descriptions et les dialogues – peu nombreux – frappent par leur concision. Il existe une sorte de” réalisme” dans le style, qui provient d’une adjectivation précise et riche. Quant à l’Epilogue, il restitue la voix de Halima: la voix de celle qui ne trouvait pas tous les mots de la langue allemande, vu qu’elle l’apprenait lentement. Halima nous apparaît alors dans sa vérité, ses souffrances, ses doutes, ses choix, ses rites, son drame d’exilée, de femme à tout jamais porteuse de malheurs. On comprend mieux alors son destin de victime des hommes et des événements et les exigences de sa foi, qui la soutenait au quotidien. Un roman grave, poignant, sincère… C.O. Dijon (F)

Eben habe ich Deinen Roman fertig gelesen, nein, das ist das falsche Wort, ich habe den Roman – oder wenigstens den Inhalt – richtig verschlungen und konnte mich gar nicht vom Lesen trennen. Es hatte mich so gepackt, dass ich ihn in einem Zug fertig las. D.Z. Baar (CH)

Mit deinem Roman bin ich fast fertig. Langweilig ist er ganz gewiss nicht! Am Anfang hatte ich Angst es könnte ein Happy End geben. Aber das kann man ja nun wirklich nicht sagen.Es ist eine sehr traurige Geschichte, und ich musste manchmal aufpassen, dass ich nicht auf den Roman geheult habe. Also alles in allem gefällt mir die Geschichte gut. Die Charaktere der drei Brüder finde ich sensibel gezeichnet, auch plausibel die Kindheitstraumata, die auf ihre Entwicklung und ihre Beziehungen untereinander einen so wesentlichen Einfluss ausgeübt haben. Auch die Naturbeschreibungen sind hübsch und nicht übertrieben. Und man merkt, dass du dich offensichtlich mit so einem Bauernbetrieb auskennst. Weisst du eigentlich aus Erfahrung, wie man Schweine schlachtet usw. …? Die leichte Ironie lockert das Ganze etwas auf. Auch das finde ich gut gelungen. Halima erscheint mir etwas weniger wie eine Frau aus Fleisch und Blut. Ich finde, dass sie sehr stark durch ihre Religion definiert wird und dass auch die Intention des Buches, nämlich die Konflikte zwischen Islam und Christentum zu erklären, etwas zu evident wird. Es werden natürlich im Moment enorm viele Bücher geschrieben, in denen es um dieses Thema geht. Ob da vielleicht im Moment nicht eine gewisse Übersättigung besteht? Fazit: Ich finde das Buch sehr lesenswert und du schreibst in einem anschaulichen, lebendigem Stil. Die Idee mit dem Tagebuch finde ich originell. Sie rundet das Ganze ab. […] Also weiterhin viel Spass beim Schreiben. Du hast ja wirklich Talent. V.K. Echandens (CH) 

Ein Super-Roman, den man fast in einem Zug liest. Sehr originell die Geschichte von zwei Seiten zu lesen. B.J. Vésenaz (CH)

Vor wenigen Stunden habe ich das Buch […] zu Ende gelesen und – tief beeindruckt und mit Tränen – auf die Seite gelegt. Es hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen; ich kann mich auch jetzt nicht von dieser aussergewöhnlichen, tief berührenden Geschichte lösen. Schon von Anfang an habe ich Halima in mein Herz geschlossen und ich gönnte ihr die Ruhe und den Frieden auf dieser einsamen Alp, wo soviel passierte mit den drei verschiedenen, schwierigen Brüdern… Der Aufbau der Geschichte ist einzigartig, vor allem auch am Schluss die Aufzeichnung der Halima, die endlich Einblick geben in  i h r  Leben, ihr Denken und Fühlen als Muslimin. Wie hätte ich der schlussendlich glücklichen kleinen Familie mit Martin und dem Söhnchen Ismael ein zufriedenes Leben gegönnt. Es sollte leider nicht sein und der tragische Schluss macht zutiefst betroffen. […] Es gibt Menschen in meinem Umfeld, die dieses Buch auch als Kostbarkeit empfinden: Darf ich daher nochmals ein Exemplar […] erwerben? R.H. St. Gallen (CH)

Deinen Roman habe ich längst gelesen, ich hatte ihn innerhalb von zwei Tagen verschlungen und bin schon gespannt auf dein zweites Buch. D.A. Versoix (CH)

Auf einer Zugfahrt nach Zürich und zurück habe ich Ihren Roman gelesen und gratuliere Ihnen herzlich dazu. Er ist spannend! Ich war bloss enttäuscht über den traurigen Ausgang der Geschichte. […] Sie haben offenbar eine genaue Kenntnis des Lebens dieser Bergbauern. Mir schien etwas unwahrscheinlich, dass Bergbauern noch vor zwei Jahrzehnten völlig von der Zivilisation abgeschnitten lebten. Im Roman werden die Schwierigkeiten menschlicher Kommunikation sehr deutlich gezeigt. Dieses Thema ist universell und betrifft auch Menschen der gleichen Religion oder Staatsangehörigkeit.[…] S.B.-A. Céligny (CH)

I indeed read your novel in the meantime, and I enjoyed it immensely! Congratulations on a wonderful work! M.R. Genf (CH)

Ich bin schon stolz auf Dich, was du da geleistet hast. Es ist nicht nur eine fantasievolle Geschichte, sondern noch viel mehr. In deinem Roman finde ich realitätsbezogene Stellen, die zu einem Neuen, Ganzen zusammengesetzt werden. Ich habe mich beim Lesen nie gelangweilt; manchmal war ich ein bisschen schockiert (Ismael in der Jauchegrube, Puff in Zürich, Ernst bei Halima…) und manchmal auch sehr fasziniert (Halima lässt es nicht zu, dass Martin die Bibel ins Feuer wirft. Wunderbare Stelle!!!). Auch hat mich die Geschichte traurig gestimmt: All das Keimende, Wunderbare, die grosse Liebe zwischen Halima und Martin – was / wer bleibt am Schluss noch übrig? Alles vergeht – sicher auch sehr symbolisch für unser Dasein. Besonders spannend fand ich auch den Epilog, die Sichtweise Halimas’. K.F. Luzern (CH)

Dein erster Roman hat mir sehr gut gefallen, ich fand ihn spannend, etwas krimimässig, erotisch… Auch der Aufbau gefiel mir. Und dass ich die Gegend etwas kenne, macht es umso interessanter für mich. Es ist schon eine Weile her, habe das Buch aber auch schon anderen Leuten ausgeliehen und die machten auch positive Rückmeldungen. A.W. Luzern (CH)

Ich fand es anrührend und schön. Für mich ging es dabei eigentlich nicht so stark um Religion, sondern um allgemeine humanistische Werte […].M.K. (D)

Ich habe Deinen Roman gelesen, und er hat mir so zugesetzt, dass ich nicht mehr schlafen konnte. Ich gratuliere Dir zu Deinem Erstling und hoffe, dass weitere Bücher kommen! […] Mehr Probleme hatte ich mit den vielen Toten. […] Es ist mir zu makaber, und ich finde es dramaturgisch letztlich auch eine zu einfache „Lösung“, um einen angefangenen Erzählfaden zu Ende zu bringen. Die Geschichte der beiden fortzuspinnen, wäre wesentlich schwieriger gewesen, als sie sterben zu lassen… S.B. Einsiedeln (CH)

J’ai beaucoup aimé votre langage avec un vocabulaire très riche. C’est un texte très bien écrit, très agréable à lire et l’histoire est effectivement très captivante. Je n’ai donc pas mis beaucoup de temps pour finir le livre. Votre idée de montrer les préjugés des chrétiens envers les musulmans est très intéressante, en particulier puisque j’avais lu le livre juste après la votation anti-minarets. J’aurais, par contre, souhaité que le sujet soit traité de manière un peu plus approfondi en dépassant les préjugés habituels qu’on peut entendre à l’égard des musulmans et d’avoir plus d’informations sur le pourquoi et le comment de certaines pratiques […].A.R. Crissier (CH)

Mein Vater schwärmt von Deinem Buch. Er hat es eben fertig gelesen. B.B. Bern (CH)

Ich habe Dein Buch inzwischen gelesen. Also eigentlich hab ich bloss ein regnerisches Wochenende gebraucht. Es war nämlich sehr spannend und hat mir sehr gut gefallen. Besonders spannend war es auch, etwas von Dir zu lesen […].C.T. Luzern (CH)

Ich gratuliere Ihnen herzlich zu Ihrem Buch, das ich mit grossen Interesse gelesen habe. Ich erlaube mir einige Gedanken dazu: Das Vorwort habe ich nicht wirklich verstanden. Die Ironie (!?) hat mich ziemlich verwirrt. Die Geschichte der drei Brüder hat mich sofort gefesselt! Da ist viel Beobachtungsgabe und Einfühlsamkeit zu spüren. Eine extreme Situation packend umschrieben! Die ersten 30-50 Seiten: wirklich eindrücklich! Die Liebesgeschichte ist mir auch sehr in Kopf und Herzen geblieben. Da gibt es sehr schöne, poetische Momente, ohne kitschig zu wirken. Ich finde es doch ziemlich heftig, dass da eine/r nach der/dem andere/n stirbt in dieser Geschichte; und noch dazu auf ziemlich brutale Art. Als dann auch der kleine Junge in der Jauchegrube ertrinkt (nur weil die Eltern ganz kurz nicht aufpassen…) – heftig, heftig! Da war dann der Tod von Halima und Martin nur noch fast die logische Folge. C.S. Obwalden (CH)

Das Buch habe ich am Wochenende gelesen. Wie alle anderen auch fand ich es sehr spannend. Allerdings nur Martins Teil. Der zweite Teil war für mich nicht mehr interessant, war sozusagen “kalt”. Der Schluss war sehr enttäuschend, traurig. Ich hoffe die Fortsetzung, die bald herauskommt, wird etwas versöhnlicher werden. Bislang hat mich der Schluss bißchen an die “Eleganz des Igels” erinnert, wo ja auch die Hauptperson stirbt, als sie sich verliebt und ein neues Leben beginnen könnte. Und es natürlich sehr schwierig wäre für diese unmögliche Liebe einen Rahmen zu finden. Aber die Schriftsteller müssen meiner Meinung nach mutig sein und auch unmögliche Lieben möglich werden lassen. Z.C.-J. Wipperfürth (D)

Ich habe das Buch fast in einem Zug durchgelesen, denn es ist eine packende Geschichte.
Besonders gut gefiel mir die Idee von Halimas Tagebuch zum Schluss. Der Epilog versöhnte mich auch etwas mit der Tatsache, dass alle Protagonisten ziemlich tragisch sterben müssen. Ich finde den Perspektivenwechsel sehr interessant, da Halima den Lesern so in einem ganz neuen Licht erscheint. Die Beschneidungsszene beispielsweise erhält durch das Tagebuch eine ganz andere Bedeutung. Anhand ihrer Erklärungen ist Halima am Ende des Buches nicht mehr die seltsame Fremde, sondern eine intelligente, vom Schicksal geprüfte junge Frau mit ihren eigenen Lebensanschauungen, ihren Überzeugungen und Zweifeln […]. Ich bin jedenfalls gespannt, wie die Fortsetzung des Romans aussieht … L. E.-B. Onex (CH)

Ich bin mit deinem Buch durch! Toll und sehr empfehlenswert! Jetzt hat sich meine Mutter (93) deinen Roman gekrallt! […]Ihr erster Kommentar war: Frau Siouda schreibt sehr, sehr gut! Eine faszinierende Geschichte! G.D. Leonberg (D)

Ich habe Dein Buch “Steine auf dem Weg zum Pass” regelrecht verschlungen! Kompliment!! Ich bin total hingerissen von dem Inhalt, der Religion, Kulturen, Alltagsgeschehen auf spannende, packende Weise schildert und den Leser mitten hineinnimmt! Ich kann es gar nicht erwarten, bis die Fortsetzung kommt! L.F. Donaueschingen (D)

Ein guter Roman, welcher mit Spannung geschrieben ist und uns in verschiedene Welten eintauchen lässt! Die sehr emotionale Schilderung macht sehr nachdenkllich!! Dankeschön, liebe Anja!! H.H. Halle (D)

Ich bewege mich öfter in Marokko – es ist spannend und nicht ganz einfach die Kultur und die Menschen mit ihrer Erlebniswelt zu verstehen, habe darum bei deinem ersten Buch auch oft herzlich gelacht und mich abwechselnd in beiden Hauptpersonen wieder gefunden … C. R.-S. Graubünden (CH)

Ich habe dein Buch “Steine auf dem Weg zum Pass” an nur einem Tag gelesen, denn ich konnte es nachdem ich angefangen habe nicht mehr aus der Hand legen, eine ergreifende Geschichte. Jetzt bin ich gespannt auf die Fortsetzung. M.M. Djerba (Tunesien)

Einmal damit begonnen hat es mich auf einer Zugfahrt so fasziniert und in den Bann gezogen, dass ich beinahe meinen Ausstieg verpasst hätte und mich irgendwie gestört fühlte erstmal nicht weiterlesen zu können! Aber dann habe ich das Buch schlussendlich doch innerhalb von nur zwei Tagen verschlungen. Mir hat die Geschichte um Martin und Halima sehr gut gefallen – ich habe mit ihnen mitgefiebert und bei all ihren Schicksalsschlägen mitgelitten. Obwohl die Geschichte durchweg einen traurigen Hintergrund besitzt, ist sie so gar nicht rührselig angelegt worden. Ganz im Gegenteil: man vertieft sich so schnell in die zahlreichen Geschehnisse, dass man nur noch das Ende erfahren möchte. Und denkt sich bei jedem neuen Schicksalsschlag, was möge den beiden denn als nächstes noch widerfahren… eine Verkettung unglücklicher Umstände, die leider schliesslich doch noch tragisch endet. Schade eigentlich – irgendwie hätte ich mir doch für die beiden einen glücklicheren Ausgang gewünscht… aber auch hier zeigt sich wieder einmal, dass die Liebe alle Missverständnisse (sei es unterschiedliche Kulturkreise und Religionen oder aber auch Verständigungsprobleme untereinander u.v.m.) überwinden kann.

Im besonderen möchte ich aber noch die Tagebucheinträge von Halima hervorheben, die im zweiten Teil nochmals die Geschehnisse aus einem anderen Blickwinkel zeigten. Dies hat einige zurvor vielleicht nicht ganz schlüssige Handlungsweisen der Protagonisten nochmals unterstrichen und das Ganze ins sich abgerundet. Ganz herzlichen Dank fürs Mitlesen lassen und die Geduld, dass es nun doch ein wenig länger Station bei mir machen durfte! Ein toller Roman, in dessen Genuss ich ohne BC sicher niemals gekommen wäre! Bookcrosserin Butterfly145
http://www.bookcrossing.com/journal/9909273

Ich habe das wunderschöne Buch nun gelesen, ich mochte es gar nicht aus der Hand legen, weil ich einfach immer wissen mußte, wie es mit Halima und Martin weitergeht. Es ist bereits so vieles über das Buch gesagt worden, das ich mich allem nur anschließen kann. Eine wunderbare Sprache, das Buch strömt eine Toleranz aus und auch die Schilderung über das Leben auf dem einsamen Berghof hat mich beeindruckt. Gut gefallen haben mir im letzten Teil Halimas Tagebucheinträge. Mich hat dieses Buch sehr berührt und ich bedanke mich noch einmal, das ich die Möglichkeit hatte, es mitzulesen. Wahrscheinlich wäre ich im Buchladen an diesem Buch vorbeigegangen, auch von daher freue ich mich, das es BC gibt.” Bookcrosserin Lesefreundin52, Schönwalde am Bungsberg (D) 1.9.2013
http://www.bookcrossing.com/journal/9909273

Nachdem ich „Steine auf dem Weg zum Pass“ zu lesen begann, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Indem du die Tagebuchaufzeichnungen deiner Protagonistin nach der spannenden Schilderung der Geschichte ihres und ihres Geliebten Schicksal erzählst, rollst du alles Geschriebene noch einmal auf, und zwar aus ihrer Sichtweise, die keinen Moment lang wie eine Wiederholung wirkt, sondern ein Erkennen und tiefes Verstehen hervorzaubert. Ich bin völlig begeistert! Konny von Schmettau, Journalistin Swakopmund (NAMIBIA) 25. September 2013

Zuallererst sei gesagt: Ich freue mich auf das nächste Buch von Anja Siouda! Am Anfang war ich etwas skeptisch, ob mir das Buch vom Thema her zusagt aber ich habe es regelrecht verschlungen und hätte es am liebsten gar nicht aus der Hand gelegt. Im Großen und Ganzen wurde ja bei den vielen Rezensionen schon alles mal gesagt. Mir waren die zwei Hauptfiguren sehr sympathisch und ich habe sehr mit ihnen mitgefiebert und auch mitgelitten. Außerdem habe ich vieles über die Gemeinsamkeiten der zwei Religionen gelernt, die mir vorher gar nicht so bewusst waren. Es war auf jeden Fall eine sehr interessante Lektüre und ich kann es jedem nur empfehlen, sich auf dieses Buch einzulassen.Die nächste Adresse habe ich bereits und das Buch macht sich morgen auf die Reise. Bookcrosserin Spaetzle5, Lohra Hessen (D) 7.10.2013
Weitere Bookcrosser-Kommentare zu diesem Roman, hier: (aber Achtung, wenn man alle Kommentare liest, kennt man schon das halbe Buch …)
http://www.bookcrossing.com/journal/9909273/

Ich habe es vor fünfzehn Minuten gerade zu Ende gelesen. Heute Vormittag habe ich angefangen und nur für die Essenspausen aus der Hand gelegt. Es war sehr interessant! T. S. Sulzbach-Rosenberg (D) 11. Oktober 2013

Habe die “Steine” gestern fertig gelesen, sehr eindrücklich und ergreifend. Anne Christine Chess Lapoiyna, Tasmanien, Australien 11. Oktober 2013

Die 26. Leserin des gleichen Exemplars von “Steine auf dem Weg zum Pass” beim Bookcrossing, schrieb folgenden Kommentar:
“Seit Beginn des Ringes schleiche ich schon um ihn herum. Erst vor einigen Wochen habe ich mich getraut, mich anzumelden. Meine Sorge war, das er zu “intellektuell” / komplex sein könnte, um ihn so nebenher in meinem recht turbulenten Alltag lesen zu können. Diese Befürchtungen waren unbegründet. Ich will nicht sagen, das der Roman nicht anspruchsvoll wäre, aber er lässt sich wirklich flott und gut lesen. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen und die beiden Hauptcharaktere waren mir nach einer “Aufwärmphase” sehr sympathisch. Auch meine Sorge, die Geschichte im zweiten Teil quasi ein zweites Mal lesen zu müssen und mich dann zu langweilen hat sich als unbegründet erwiesen. Die Tagebuchaufzeichnungen von Halima waren eine sehr gute Ergänzung der Geschichte. Einzige vielleicht negative Kritik, die mir einfällt ist, das ich Martins Motivation plötzlich auf “Frauensuche” zu gehen etwas schwach fand. Mir fehlte so ein bisschen die Initialzündung für eine solche Wende im Leben. Der Streit mit den Brüdern scheint ja auch schon jahrelang zum Alltag zu gehören, der Tod der Mutter schon 10 Jahre her. Hier hätte es vielleicht auch geholfen die Geschichte der Familie und die Charaktere der drei Brüder mehr herauszuarbeiten. Das war für mich ein kleiner Schwachpunkt in einer ansonsten starken Geschichte. Nun träume ich davon auch einmal wenigstens ein paar Tage zusammen mit einem vollen Vorratskeller und meinem TBR Stapel eingeschneit zu werden. Auf das nächste Buch freue ich mich nun auch schon! Die nächste Adresse ist angefragt und das Buch kann bald weiterreisen.” Bookcrosserin TanteJu aus Mettmann (D), 3. November 2013
(Alle Bookcrosser-Kommentare hier, aber Achtung, wer sie alle liest, weiss dann wohl schon ziemlich viel vom Roman und er verliert dann etwas an Spannung beim Selberlesen) http://www.bookcrossing.com/journal/9909273

Einfach wunderwunderschön geschrieben! Ich tendiere als Viel-Leserin oft dazu, viel zu schnell zu lesen, zu überfliegen. Bei manchen Büchern macht das ja auch gar nichts, da geht es ja auch eben nur mal schnell um eine flache Handlung – aber bei deinem Buch habe ich mich selber immer gerne gebremst – dein Buch ist so liebevoll geschrieben, die Beschreibungen der Alm und seiner Bewohner – es wurde vor meinem Auge alles lebendig. Als ich das Buch dann noch einmal, also aus der Sicht von Halima gelesen habe, da habe ich mir doch fast gewünscht, dass das Schicksal einen anderen Weg einschlagen würde … Was für mich jetzt nicht so neu war, war die Kenntnis um die Verschiedenheiten der Religionen. Das mag aber auch daran liegen, dass ich sehr nah am Ruhrgebiet (D) wohne, wo ja schon in den frühen 60er Jahren die ersten “Gastarbeiter” aus dem islamischen Raum einwanderten. Wir haben viele Moslems in unserem Freundeskreis, strenggläubige und offenere, und genießen das sehr. Es ist eine Bereicherung! In der Grundschule besuchen unsere Kinder im Rahmen des Religionsunterrichts auch immer schon eine Moschee. Dies ist in der Schweiz vielleicht noch etwas anders, oder zumindest bestimmt neuer. Möglicherweise gibt es dort einen anderen Aufklärungsbedarf. Jetzt kann ich es ja gar nicht mehr erwarten, die Fortsetzung zu lesen! Gudrun Reuhl Wilich (D), 2. Dezember 2013

“Steine auf dem Weg zum Pass” ist ein grausam schönes Buch, so wie das Leben, manchmal ist es schön und manchmal schlägt es grausam und unerbittlich zu. Die Personen sind in ihren Charakteren wunderbar gezeichnet, man empfindet Liebe und Zuneigung, man trauert mit ihnen, aber auch tiefe Abscheu und teils wiederum tiefes Mitleid und Mitgefühl … Zurück bleiben Trauer und Tränen, die es erst einmal zu verarbeiten gilt … Alles in allem ein ausgezeichnetes Buch, das zum Nachdenken über das eigene Leben anregt und wie zerbrechlich es doch ist … Claudija Bähr (D) 11. Dezember 2013

Das hat sich auf jeden Fall gelohnt, das war ein schönes Buch! Da ich weder einsame Berghöfe noch die 80er Jahre “in echt” kenne, fand ich es anfangs ein bisschen schwierig, mich auf die drei Brüder einzulassen. So naiv, unwissend und vor allem desinteressiert an Allem außerhalb des Hofes kann doch niemand sein, so war zumindest mein Eindruck. Aber irgendwie macht ja dann gerade diese Naivität ein friedliches Zusammenleben mit Halima erst möglich. Nicht so viel über “fremde” Mitmenschen nachzudenken, sondern einfach so mit Ihnen zusammen zu leben, ist jedenfalls ein sehr guter Ansatz, nicht nur für fiktive Geschichten […]. Als nach drei Vierteln der Seiten plötzlich die Überschrift “Epilog” in meinem Blickfeld auftauchte, bin ich ein bisschen erschrocken und fürchtete schon langatmige Erklärungs- oder Analyseversuche. Aber einige JEs [Journaleinträge von anderen Bookcrossern] hier bezeichnen den Epilog auch als “zweiten Teil” und ich fand ihn dann auch sehr passend. Durch die zweite Sichtweise, die man vorher nur erahnen konnte, wird die Geschichte noch einmal schön abgerundet. Bookcrosserin FraukeRo, Grossefehn (D) 4. Januar 2014 (Vollständiger Kommentar beim Bookcrossing)  http://www.bookcrossing.com/journal/9909273

“Steine auf den Weg zum Pass” habe ich schon durch, war echt begeistert, sehr spannend, hätte ich nicht erwartet. Erika Klee, Ludwigshafen am Rhein (D), 7. Januar 2014

Schlichtweg grossartig!!! Dein Roman hat mich wirklich ganz tiefbewegt. Schon lange nicht mehr habe ich ein Buch mit so viel Emotionen gelesen, und für mich in einer wahren Rekordzeit. Ich blieb voll dran. Und das ist ja ein grosses Kompliment. Dein Stil gefällt mir. Ich musste mich zwar erst ein bisschen an deine Schachtelsätze gewöhnen. Aber das ging sehr schnell ganz gut. Traurig, wie die Geschichte endet, mit dem Auslöschen von Menschen, die es ohnehin schon schwer haben. Verrückt die dominante Kraft der Religion. Ein Erlebnis ist natürlich für mich die Gesamtthematik. Da laufen unsere beiden Bücher wahrhaftig kongenial Hand in Hand. Nur eines kann ich nicht so gut glauben: Dass die dort oben auf der Alp eine Dusche hatten!
Josef Hochstrasser, Theologe und Schriftsteller, Aarau (CH) 14. Januar 2014

Dieser Roman [Ein arabischer Sommer] wartet noch auf mich – die “Steine auf dem Weg zum Pass” ist so schön, dass ich gerade den Schlusss suuuuper langsam lese – diese Lebensgeschichte mit all ihren Höhen und wirklich abgrund tiefen Tiefen muss man erst einmal verarbeiten … Gitti Seifert (D), 23. Januar 2014

Steine auf dem Weg zum Pass” habe ich gerade eben [zum zweiten Mal] zu Ende gelesen. Es hat mir dieses Mal erheblich besser gefallen als beim ersten Mal, vor allem wohl auch, weil dieses reißerische Vorwort deines vorigen Verlegers weg ist. Nun kann ich mich an den arabischen Sommer machen.Tolles Buch! Ralf Houven, Aachen (D) 30. Januar 2014

Anja, dein Buch ist super!! Hat mir sehr gut gefallen!! Manuela Hügli, Buchhändlerin (CH), 30. Januar 2014

 

Überraschend und un-kitschig: “Du immer mit deinen Sachbüchern! Jetzt gönn dir doch auch mal wieder einen Roman!”, mahnte meine Frau – und sie hatte Recht. Allzu dick sollte es nicht sein und einen Bezug zu den Themen, die mich als Religionswissenschaftler sonst so umtreiben, wollte ich auch schon haben. Und fand “Steine auf dem Weg zum Pass” – die Geschichte einer Liebe zwischen einem Christen und einer Muslimin (der Konstellation, in der auch ich lebe). Kann man darüber einen guten Roman schreiben? Einen, der berührt und gleichzeitig nicht kitschig ist? Anja Siouda kann. Schon das Setting – ein abgelegenes Bauernhaus – überrascht und fasziniert, die Charaktere, die jeweils eher am Rande ihrer Gesellschaften stehen, wirken nah und zugleich fremd. Bevor es sich die Leserin und, ja, der Leser versehen hat, stecken sie in einer Geschichte, die gängige Klischees hinterfragt und sprengt, die zum Nachdenken anregt, ohne zu verklären, die einen hoffen und bangen lässt und immer wieder Haken schlägt, wie es das echte Leben zu tun pflegt. “Steine auf dem Weg zum Pass” ist ein Roman, der die Freude am klugen und doch unterhaltsamen Lesen entfacht, das Buch ist liebevoll layoutet und bearbeitet und dabei preislich völlig angemessen. Danke für tiefe Stunden und 5 Sterne von mir! Dr. Michael Blume, Religionswissenschaftler, Filderstadtz (D) ,5. Februar 2014, Rezension bei amazon http://www.amazon.de/product-reviews/3906021106/ref=dp_top_cm_cr_acr_txt?ie=UTF8&showViewpoints=1

Das Buch hat mir zwei schlaflose Nächte beschert – zwei Nächte, die es wert waren – die Charaktere sind sehr bildhaft beschrieben – die Gegend ist auch sehr gut dargestellt, was ich durchaus bewerten kann, weil ich die Gegend gut kenne – auch die Schicksale sind anschaulich und lebensecht – einzig der Umstand, dass so viele Schicksalsschläge alle diese 6 Personen treffen, finde ich etwas weit hergeholt – aber auf jeden Fall lesenswert – ich hab mir auch gleich das zweite Buch runter geladen und werde es demnächst lesen. Giovanna Masciadri-Stäger, Maustrenk (A) 10. Februar 2014

Ein spannendes und berührendes Buch mit einem wirklich sehr dramatischen Ende, bei dem ich allerdings auch nachvollziehen kann, dass alles so und nicht in einer heilen Welt endet. Ich habe beide Buchteile in ihrer Verschiedenheit sehr genossen, wobei es mir eigentlich viel schwerer fiel, Geschichte und Lebensweg der Studentin Halima nachzuvollziehen, als an die unbedarfte Unwissenheit der drei Bergbauernbrüder zu glauben. Viel schlimmer als die Ignoranz aus Unkenntnis finde ich nämlich die Blauäugigkeit oder Intoleranz von Menschen, die durchaus in der Lage wären, sich aufgrund ihrer Bildung und Möglichkeiten ein umfassenderes Bild Andersgläubiger (welcher Fasson auch immer) zu machen, dies aber trotzdem nicht tun.[…]Vielen Dank dass ich dieses vielschichtige und spannende Buch mitlesen durfte, ich habe eine Menge daraus mitgenommen […]. Bookcrosserin Laborfee, Braunschweig, 25. Februar 2014
(Ihren vollständigen Kommentar und diejenigen der 28 anderen Leserinnen und Leser des gleichen Bookcrossing-Exemplars findet man hier:)
http://www.bookcrossing.com/journal/9909273

Heute habe ich das Buch ‘Steine auf dem Weg zum Pass’ fertig gelesen. Auch dieses Mal bleibt dieses Gefühl von Wehmut zurück, ‘nicht mehr dabei’ zu sein … was mache ich jetzt dann, wenn ich ins Bett gehe und mich nicht mehr in das Buch vertiefen kann. Der Brünig ist mir so nah und die marrokanische Kultur auch … ‘Ein arabischer Sommer’ habe ich letzten Sonntag meiner Freundin zum Lesen gegeben … heute ihre Rückmeldung: ‘… isch wunderschön gsi zum Läse, liebi Verena. S’Einzige, was mi würklich gstört hät isch, dass es so schnäll fertig gsi isch. Danke villmal, dass du a mich dänkt häsch.’  Verena Maria, Luzern (CH), 7. März 2014

Weitere Leserstimmen

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